Birkenstock Geschichte

Die Geschichte der Birkenstock Schuhe beginnt bereits 1774, als Johann Adam Birkenstock erstmals als Schuhmacher im Kirchenregister der Stadt Langenberg erwähnt wurde. Noch heute trägt das Unternehmen die Aussage “Tradition seit 1774″ stolz im Birkenstock-Logo.
Im Jahr 1896 begann der Schuhmachermeister Konrad Birkenstock mit der Herstellung von Fußbett-Einlagen für Schuhe im Raum Frankfurt. Über lange Zeit propagiert Birkenstock die Vorzüge seines neuartigen Fußbetts vor Innungen und Handelsvertretern.
Nach dem 1. Weltkrieg fertigt Konrad Birkenstock orthopädische Schuhe für Verletzte und Kriegsopfer an und genießt die Anerkennung der verantwortlichen Mediziner.
Nachdem 1913 bereits Carl Birkenstock das Familienunternehmen verstärkt tritt 1925 Konrad Birkenstock Junior hinzu. Die Brüder errichten eine neue Fabrik in Friedberg (Hessen) und stiegern Produktion und Absatz der Birkenstock Sohlen.
In den 30 Jahren beginnt Birkenstock Auwendungen in Kurse und Schulungen für Fachpersonal zu investieren um die Birkenstock-Produkte kompetent zu verkaufen. 1947 erscheint das Buch “Fußorthopädie System Birkenstock” und wird 14.000 mal verkauft.
1982 bringt Birkenstock die erste Zehensteg-Sandale auf den Markt und lässt sie durch Patente schützen. 1990 tritt Stephan Birkenstock in das Unternehmen ein. Nach der Wender werden Produktionsstätten in Sachsen bezogen, die heute 450 Mitarbeiter beschäftigen. Die Tatami Schuh GmbH wird gegründet und arbeitet mit Birkenstock Fußbetten.
1991 kommt die Schuh-Marke Papillio hinzu, die das Birkenstock-Fußbett mit modischen Farben und Modellen einsetzt. 2 Jahre später wird die Birki Schuh GmbH (Birki’s) gegründet. 1995 kommt die Marke Footprints Schuh GmbH hinzu, die heute Trekking-, Damen- und Herrenschuhe herstellt.
Bis heute werden Birkenstock Schuhe und Fußbetten stets in Deutschland mit umweltschonender Technologie hergestellt.
